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Forschungsgipfel 2017 - Aufbau einer neuen Innovations- und Wagniskultur

Mit Forschung und Innovation verbesserte Perspektiven für den Standort Deutschland schaffen - das ist das zentrale Anliegen des Forschungsgipfels. Jährlich kommen auf dem Forschungsgipfel Entscheider, renommierte Experten und Vordenker aus Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik zusammen, um darüber zu sprechen, wie das neue Innovationssystem weiterentwickelt werden kann.

Der Forschungsgipfel 2017 hat den Anspruch, einen Beitrag zum Aufbau einer neuen Innovations- und Wagniskultur zu leisten. Zwar ist Deutschland nach wie vor weltweit eines der forschungsstärksten Länder, trotzdem gelingt es nur teilweise, diese Stärken in innovative Produkte oder gar disruptive Innovationen zu übersetzen. Um radikale Innovationen zu wagen, bedarf es einer neuen Innovationskultur. Gemeinsam wird diskutiert, wie diese neue Kultur der Neugier, der Forschungsfreude und des Gründergeistes etabliert werden kann.


Deshalb laden die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), der Stifterverband und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zum dritten Forschungsgipfel nach Berlin ein. Gemeinsam mit Vertretern aus allen gesellschaftlichen Bereichen wird am 28. März 2017 diskutiert, wie der Aufbau einer Innovations- und Wagniskultur gelingen kann. Das Programmheft zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

 

 

Übergabe des EFI-Jahresgutachtens 2017

(Foto: Svea Pietschmann)

 

 

Am 15. Februar 2017 hat die Expertenkommission Forschung und Innovation ihr zehntes Jahresgutachten an die Bundesregierung überreicht.

Kernthemen des EFI-Jahresgutachtens 2017 sind:

– Herausforderungen für die deutsche F&I-Politik
– Empfehlungen für zentrale Handlungsfelder
– Optionen für eine steuerliche FuE-Förderung


Das Video der Übergabe des 10. Jahresgutachtens an die Bundeskanzlerin können Sie sich hier ansehen.

 

 






Aktuelles

16.02.2017
FAZ: Ruf nach steuerlicher Forschungsförderung wird lauter

Deutschland muss mehr für Forschung ausgeben, vor allem für die digitale Vernetzung. Der Ausbau des Breitbandes kommt viel zu langsam voran.

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16.02.2017
FAZ: Zukunftsforschung

Braucht Deutschland eine steuerliche Forschungsförderung, um auf entscheidenden Zukunftsfeldern schneller Innovationen auf den Markt bringen zu können?

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16.02.2017
Deutsche Welle: Rüge für Digitalisierungspolitik

Zehn Mal hat eine Kommission den Innovationsstandort Deutschland begutachtet. Dabei kassiert die Bundesregierung viel Lob - der Forschungsstandort ist hoch attraktiv. Nur beim digitalen Wandel lahmt der Innovationsgeist.

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16.02.2017
BR.de: Luft nach oben

Deutschland ist als Innovations- und Forschungsstandort gut, aber noch nicht gut genug; so lässt sich das Gutachten der Expertenkommission zusammenfassen. Vor allem gelte es nun, neue und ehrgeizigere Ziele zu definieren.

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