Schwerpunktstudie "Technologische Innovationen und neue Geschäftsmodelle für die Energiewende - die Rolle der deutschen F&I-Politik"

Ansprechpartner:

Fragen zum Ausschreibungsverfahren richten Sie bitte an Frau Antje Michna.

 


Art der Vergabe:

Öffentliche Ausschreibung.

 


Art und Umfang der Leistung:

Der Auftraggeber beabsichtigt im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung die

Schwerpunktstudie "Technologische Innovationen und neue Geschäftsmodelle für die Energiewende - die Rolle der deutschen F&I-Politik"

zu vergeben. Die konkrete Aufgabenbeschreibung findet sich im Projektmemorandum.

Die maximale Obergrenze der Studie liegt bei 90.000 EUR netto zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.

 

Ablauf des Verfahrens:

Die einzureichenden Bewerbungsunterlagen werden innerhalb der Verdingungsunterlagen konkretisiert. Interessierte Unternehmen müssen für ihre Teilnahme diese Verdingungsunterlagen anfordern, wollen sie an der Ausschreibung teilnehmen. Bitte wenden Sie sich hierzu an Frau Antje Michna.

Die Angebote für die Studie müssen bis zum 12.01.2018, 12:00 Uhr bei der Geschäftsstelle der Expertenkommission Forschung und Innovation eingegangen sein.

Bewerber haben die Möglichkeit, bis zum 29.12.2017 schriftlich (per Mail) Fragen zu den Inhalten der Ausschreibung und dem Verfahren einzureichen. Telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Der Auftraggeber sendet Antworten anonymisiert an alle Bewerber. 

Der verschlossene Umschlag mit dem Angebot muss wie folgt beschriftet sein:

Nicht öffnen - enthält Angebot Schwerpunktstudie "Technologische Innovationen und neue Geschäftsmodelle für die Energiewende - die Rolle der deutschen F&I-Politik"

Expertenkommission Forschung und Innovation 
Geschäftsstelle
Stifterverband für die deutsche Wissenschaft
Pariser Platz 6
10117 Berlin

Mit dem Angebot sind die Verdingungsunterlagen vollständig ausgefüllt und unterschrieben einzureichen. Nebenangebote sind nicht zugelassen.

Bitte fügen Sie Ihren Unterlagen eine CD mit Ihrem Angebot in digitaler Form (pdf-Format) bei.

Die Zuschlags- und Bindefrist endet am 02.03.2018.

 

Bietereignung

Der Auftraggeber prüft die Bietereignung anhand von Nachweisen zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Bewerber. Dabei sind die folgenden Kriterien relevant: 

  • Persönliche Lage des Bewerbers
  • Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
  • Technische Leistungsfähigkeit


Bewerbungsunterlagen zur Eignungsfeststellung:

Eignungsnachweise zur persönlichen Lage des Bewerbers:

  • Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Formular 124) 
  • Eigendarstellung(en) des Bewerbers

    Die vorstehend geforderten Erklärungen und Unterlagen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen.



Eignungsnachweis zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (nach Aufforderung durch die Vergabestelle):

  • Auszug aus dem Handelsregister oder anderen Berufsregistern (Kopie)
  • Aussagekräftige Bankauskunft (Bestätigung ausreichender Liquidität und Bonität für eine Leistung der ausgeschriebenen Größenordnung durch ein Kreditinstitut oder einen Kreditversicherer).



Eignungsnachweise zur technischen Leistungsfähigkeit (nach Aufforderung durch die Vergabestelle):

  • Nachweis von mindestens drei Referenzprojekten des Anbieters über Leistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind.
  • Angaben über das zur Leitung und Aufsicht zur Verfügung stehende Personal einschließlich dessen Qualifikation (mind. vorgesehener Projektleiter und dessen Stellvertreter)

Erläuterung zu Referenzprojekten: 

  • Als vergleichbare Leistungen gelten Leistungen im selben Aufgabenspektrum und mit einem ähnlichen Schwierigkeitsgrad, die innerhalb der letzten fünf Jahre erbracht wurden, sowie alle vergleichbar umfangreichen Leistungen, die in der Vergangenheit im Auftrag der EFI durchgeführt wurden.
  • Der Bewerber hat für die Auswahlentscheidung bei mehr als einer eingereichten Referenz diejenige Referenz zu benennen, die er für am besten vergleichbar hält.
  • Referenzprojekte müssen grundsätzlich von dem Bewerber selbst realisiert worden sein. Neu gegründete Unternehmen oder andere Bewerber, die selbst noch nicht über vergleichbare Referenzen verfügen, können Referenzprojekte nennen, die einer ihrer Gesellschafter oder ein zur Geschäftsführung des Unternehmens befugter Vertreter  in einem anderen Unternehmen realisiert hat, wenn diese Person maßgeblich die Projektdurchführung verantwortet hat (diese Voraussetzung ist durch geeignete Unterlagen nachzuweisen) und zugesichert wird, dass diese Person für den Bewerber maßgeblich die Umsetzung des aktuellen Projekts begleiten wird.


Bewerbungsunterlagen zur Angebotswertung:

  • siehe CHECKLISTE zur Einreichung des Angebots, die mit den Verdingungsunterlagen zur Verfügung gestellt wird


Zuschlagskriterien: 

Die Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots erfolgt auf der Grundlage des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses. Neben dem Preis werden für diese Vergabe von der EFI insbesondere die folgenden Kriterien berücksichtigt:  

  • Inhaltliche Qualität des Angebots (Zweckmäßigkeit)
  • Zugänglichkeit des Angebots 
  • Innovative Eigenschaften des Konzepts

 

Die darauf basierende Bewertungsmatrix findet sich in den Verdingungsunterlagen, die den Bewerbern nach Interessensbekundung zur Verfügung gestellt werden.

 

Kosten:

Kosten für die Angebotsabgabe werden nicht erstattet.

Änderungen und Ergänzungen an den Verdingungsunterlagen führen zum Ausschluss des Angebotes und dürfen nicht vorgenommen werden.